| Die Stiftung Risiko-Dialog St. Gallen gestaltet und leitet Gespräche über gesellschaftliche Risiken. Sie bringt die Akteure unterschiedlicher Interessengruppen an einen Tisch mit dem Ziel, die gesellschaftliche Risikokompetenz zu erhöhen. |
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Lernexpedition: Carbon Capture and Sequestration (CCS) – Option für die Schweiz? |
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Mit der «Energiewende» der Schweizer Politik werden die Karten in der Energie- und Klimadiskussion neu gemischt. Gaskombikraftwerke könnten als Brückentechnologie dienen und den Übergang zu einer rein erneuerbaren Energieversorgung vereinfachen. Doch ein erheblicher Anteil der dadurch entstehenden CO2-Emissionen muss im Inland kompensiert werden. Technologieansätze, dieses CO2 schon am Kamin abzufangen und statt in die Atmosphäre in den tiefen Untergrund zu leiten, sind vorhanden. Über den erfolgreichen Einsatz von Carbon Capture and Sequestration (CCS) entscheiden jedoch Einschätzungen über Chancen und Gefahren, die auch wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Natur sind. Die Stiftung Risiko-Dialog erkundet mit der Lernexpedition am 2. Februar 2012 dieses für viele noch unbekannte Feld.
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Bei einer Vielzahl von Risiken herrscht weitgehend Konsens darüber, dass sie zu vermeiden sind und welche Massnahmen dazu nötig sind. Dabei stellt sich die Frage: Wie können Menschen motiviert werden, sich adäquat zu verhalten?
Die aktuelle Ausgabe des riskBRIEFs befasst sich mit der Frage, welche Ansätze es gibt, um Menschen dazu zu motivieren, sich auf die eine oder andere Art und Weise zu verhalten.
::: riskBRIEF 3/2011 [pdf, 986 KB]
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Save the Date - ENERGIE 2012 |
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Am 23./24. Mai 2012 findet in St. Gallen die Kongress- und Ausstellungsplattform ENERGIE statt, an welcher die Stiftung Risiko-Dialog einen Tag mit Expertenvorträgen und interaktiven Elemente zum Thema „Energieprojekte im Dialog - Einbezug von Bevölkerung und Interessengruppen“ gestaltet und leitet.
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Geothermieprojekt in Groß-Gerau (Deutschland) |
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Die neutrale und unabhängige Stiftung Risiko-Dialog aus der Schweiz bietet im Rahmen des Geothermieprojekts Groß-Gerau eine Dialogplattform, um eine offene Kommunikation auf Augenhöhe zwischen allen Projektbeteiligten bzw. -betroffenen zu unterstützen. Die Stiftung Risiko-Dialog führt dazu ab Spätherbst 2011 Interviews mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Bevölkerung und Interessensgruppen aus dem Gebiet der Überlandwerk Groß-Gerau GmbH (ÜWG) durch.
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Vom Katastrophenrisiko zur Dialog-Chance
Prof. Dr. em. Matthias Haller zum Unglück in den Atomreaktoren in Fukushima (St. Galler Tagblatt, 16. April 2011)
::: Vom Katastrophenrisiko zur Dialog-Chance (St. Galler Tagblatt) |
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Weiteres von der Stiftung Risiko-Dialog zum Thema Atomenergie |
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Das Thema Atomenergie hat wieder an Aktualität gewonnen. Die Stiftung Risiko-Dialog beschäftigt sich seit seiner Gründung mit Energiethemen und der Atomenergie im Speziellen.
Studie / Texte
Jean-Paul Thommen (Hrsg.), Management-Kompetenz. Die Gestaltungsansätze des NDU / Executive MBA der Hochschule St. Gallen, Zürich / Wiesbaden 1995, S. 197-235 ::: Kompetent / Inkompetent? - Zur Objektivität des Urteils über Grösstrisiken [pdf, 2.4MB]
In: Fehler im System. Irrtum, Defizit und Katastrophe als Faktoren kultureller Produktivität. Hrsg: Ingold Felix Philipp, Sànchez Yvette, St. Gallen, Mai 2008. S. 110-130. ::: Mittels Zufall sichern - durch Zufall scheitern [pdf, 1.9mb]
Prof. Dr. em. Matthias Haller, Abschiedsvorlesung vom 8. Juni 2004, in I.VW-Jahresbericht 2003, S 4 - 20 ::: Je planmässiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall zu treffen (Friedrich Dürrenmatt) [pdf, 1.7MB]
In den Medien
Prof. Dr. em. Matthias Haller wurde zur Versicherbarkeit von Kernenergierisiken von Alexander Künzle von swissinfo.ch interviewt. ::: Link zum Artikel vom 18. März 2011
Die Diskussion rund um Kernenergie ist selten ein nüchternes Abwägen von Vor- und Nachteilen. Zur Frage, warum Befürworter und Gegner so emotional debattieren, wurde Matthias Holenstein von Schweizer Radio DRS interviewt. ::: Link zu „Echo der Zeit“ vom 6. Februar 2010, 18.00 Uhr |
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BASF Dialogforum Nano - Abschlussbericht 2009/2010 |
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[ENGLISH VERSION]
Information und Transparenz entlang des Produkt-Lebensweges von Nanomaterialien
Im BASF Dialogforum Nano 2009/2010 erstellten Vertreterinnen und Vertreter von zivilgesellschaftlichen Organisationen gemeinsam mit Mitarbeitenden der BASF SE konkrete Empfehlungen zu verschiedenen Informationsinstrumenten wie z.B. Sicherheitsdatenblatt, Technische Information, Schulungen, Webauftritten, Hotlines.
Zentrale Fragestellung des Dialogs war: „Wer soll was, mit welchen Mitteln, von wem, zu welchem Zweck, wann erfahren können?“
Der Abschlussbericht liegt nun in englischer und deutscher Sprache vor und steht zum Download bereit:
::: BASF Dialogforum - Information und Transparenz entlang des Produkt-Lebensweges von Nanomaterialien, (PDF, 955 KB)
::: BASF Dialogueforum Nano - Information and Transparency Along the Product Life Cycle of Nanomaterials (pdf, 800kb, english version)
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Risiko-Dialog in den Medien |
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Das Thema "Wie viel Schulden braucht der Staat?" wurde an der Universität St.Gallen (HSG) am Sontag 13. März 2011 öffentlich von einem Expertenpanel diskutiert. Unter anderem nahm auch Prof. Dr. em. Matthias Haller als Experte an der Diskussionsrunde teil.
::: Link zu Beitrag (von TVO)
Nach dem Unfall im Kernkernwerk Fukushima stellt sich erneut die Frage, wer Kosten für die Schäden einer Atomkatastrophe übernimmt. Prof. Dr. em. Matthias Haller wurde zur Versicherbarkeit von Kernenergierisiken von Alexander Künzle von swissinfo.ch interviewt.
::: Link zum Artikel |
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Risiko-Dialog im Radio DRS |
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Die Diskussion rund um Kernenergie ist selten ein nüchternes Abwägen von Vor- und Nachteilen. Zur Frage, warum Befürworter und Gegner so emotional debattieren, wurde Matthias Holenstein von Schweizer Radio DRS interviewt.
::: Link zu „Echo der Zeit“ vom 6. Februar 2011, 18.00 Uhr |
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