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Lernexpedition «3D-Druck»

Industrielle Prototypen, persönliche Designstücke, Nahrungsmittel, individualisierte Prothesen und sogar menschliche Organe – den 3D-Druckmöglichkeiten sind scheinbar keine Grenzen gesetzt. Doch was kann die Technik heute wirklich leisten, welche Risiken birgt sie und wo wird sie eingesetzt?

 

Am 27. August 2014 nahm sich die Lernexpedition zum Thema «3D-Druck: Revolution in Technik, Recht und Medizin?», welche die Stiftung Risiko-Dialog in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Technologiefolgeabschätzung (TA-SWISS) durchführte, dieser Thematik an. Experten aus Forschung und Praxis präsentierten dem Publikum die aktuellsten Entwicklungen der Technologie und diskutierten sowohl damit verbundene Fragen des Rechts sowie auch der Ethik. In der Paneldiskussion stellten sie sich zudem den zahlreichen Fragen des Publikums.

Metadaten

Projekttyp

Veranstaltung

Projektstart

27. August 2014

Projektende

27. August 2014

Ansprechpartner

Roman Högg

Partner

Zentrum für Technologiefolgeabschätzung (TA-SWISS)

Geschäftsfeld

Risikokommunikation und Verhalten

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