Unsere Projekte bringen uns im Alltag regelmässig zusammen – beim Teamtag nehmen wir uns bewusst auch einmal Zeit, uns jenseits von Meetings, To-dos und Projektplänen zu begegnen.
Gestartet sind wir bei SanArena mit einem intensiven Nothilfe-Parcours. Verkehrsunfall, Herzinfarkt, Tablettenüberdosierung oder Schnittwunden: In verschiedenen Szenarien konnten wir üben, wie wir reagieren, wenn es wirklich darauf ankommt. Die wichtigste Erkenntnis? Alarmieren ist bereits ein entscheidender erster Schritt – im Zweifelsfall lieber einmal zu viel als einmal zu wenig. Und ebenso wichtig: auf die eigene Intuition hören und wissen, was man sich in einer Situation zutraut. Dass wir dabei mehrfach für unsere schauspielerischen Leistungen gelobt wurden, möchten wir an dieser Stelle natürlich nicht unerwähnt lassen.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Viadukt wurde es wieder etwas näher an unserem Arbeitsalltag: Im ganzen Team haben wir über Prioritäten, Finanzierungsmöglichkeiten und Entwicklungspotenziale rund um digitale Inklusion und digitale Selbstbestimmung gebrainstormt. Denn auch an einem Teamtag dürfen neue Ideen entstehen.
Und weil zu einem guten Teamtag für uns mehr gehört als Arbeit, liessen wir den Nachmittag mit Kubb und «Mörderlis» ausklingen. Beim Kubb zeigte sich allerdings schnell, dass der Spass durchaus mit einer gewissen Portion Ehrgeiz verbunden war: Kristina, Ute, Daniela, Stella, Roman und Nicole sicherten sich den klaren Sieg.
Am Ende bleibt vor allem: viel gelernt, gemeinsam gedacht, gelacht und gespielt – und wieder einmal gemerkt, wie wertvoll und schön es ist, sich auch ausserhalb der Projekte Zeit füreinander zu nehmen.

