Sicherheitskultur & Krisenmanagement | Publikationen

Im Auftrag des Bundesamts für Bevölkerungsschutz hat die Stiftung Risiko-Dialog eine umfassende Literaturstudie zum Thema "Verhalten der Bevölkerung in Katastrophen und Notlagen" durchgeführt.

::: Informationen zur Studie auf alertsuisse.ch
::: Studie runterladen (ca. 1.1MB)


 

 

Was kennzeichnet die Schweizer Risikokultur? Wie unterscheidet sich die Risikoeinschätzung jüngerer und älterer Personen? Basierend auf den Resultaten der aktuellen riskPULSE-Umfrage werden einige ausgewählte, interessante Ergebnisse vorgestellt.

 

 

riskPULSE 2014: Die Schweizer Risikokultur im Fokus

 

Nach einer aufschlussreichen Expertenbefragung zum Bedarf nach gesellschaftlicher Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Risikothemen und zur Gestaltung von Risikodebatten im riskPULSE 2012, widmet sich die Stiftung Risiko-Dialog im aktuellen riskPULSE der Beschreibung der Schweizer Risikokultur.

 

riskPULSE: Risikokultur

Definition
Der Begriff «Risikokultur» wird sehr unterschiedlich definiert und verwendet. Für den aktuellen riskPULSE wird unter «Risikokultur» verstanden, wie die Schweizer Gesellschaft Risiken – im Sinne von Chancen und Gefahren – sieht, wie sie mit Risiken umgeht und welche Vorstellungen hinsichtlich der Regulierung von Risiken bestehen.

Operationalisierung
Zur Messung der wahrgenommenen Risikokultur wurden folgende Konstrukte mittels mehrerer Fragen erfasst:

 

::: Link zum vollständigen Bericht


Die Organisation KOVE (Koordination des Verkehrswesens im Ereignisfall) setzt sich mit der Verkehrslage und –lenkung bei Katastrophen und Notlagen auseinander.

 

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) beauftragte die Stiftung Risiko-Dialog (zusammen mit Basler & Hofmann) mit einer Evaluation der Konzeption und Umsetzung von KOVE. Dabei zeigte sich, dass die Perspektiven auf KOVE sehr vielfältig sind. Dementsprechend unterschiedlichen sind auch die Erwartungen und Ziele. Auf Basis der Evaluation formulierte das Projektteam Grundlagen, wie KOVE weiterentwickelt werden könnte.

 

 

 

Der Evaluationsbericht ist öffentlich verfügbar: www.bav.admin.ch.


Für das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Deutschland erarbeitet die Stiftung Risiko-Dialog zusammen mit dem mcm Institut der Universität St. Gallen und Dialogik neue Ansätze zur Kommunikation von Ortsdosisleistungsmesswerten (ODL).


Im Auftrag des Elektrizitätswerks Zürich (ewz) startete die Stiftung Risiko-Dialog Anfang 2012 ein Projekt, um die firmeninterne Sicherheitskultur zu stärken.


Stiftung Risiko-Dialog St. Gallen | Hirtenweg 7 | 9010 St. Gallen | Tel. +41 58 255 25 70 | info@risiko-dialog.ch
Joomla Templates by Wordpress themes free
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok