Naturgefahren & Klima | Veranstaltungen

Die Stiftung Mercator Schweiz organisierte im September 2016 eine Veranstaltung zum Thema „Wissen teilen“. Gemeinsam mit econcept gestaltete die Stiftung Risiko-Dialog einen gut besuchten Workshop zum Thema „Wissen teilen mit unterschiedlichen Akteuren – Dialog und Zusammenarbeit“. Wir präsentierten und diskutierten die konkreten Erfahrungen aus unseren Praxisprojekten.

 

 


In 2010 führte die Stiftung Risiko-Dialog im Auftrag des des Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) einen Thinktank Klimawandel mit 15 Vordenkern und Querdenkern der „jungen Generation“ aus verschiedenen Hochschulen und Fachrichtungen durch.


Mit der «Energiewende» der Schweizer Politik werden die Karten in der Energie- und Klimadiskussion neu gemischt. Gaskombikraftwerke könnten als Brückentechnologie dienen und den Übergang zu einer rein erneuerbaren Energieversorgung vereinfachen. Doch ein erheblicher Anteil der dadurch entstehenden CO2-Emissionen muss im Inland kompensiert werden.


Die Innovationsplattform Klimawandel ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) und der Stiftung Risiko-Dialog St. Gallen. Das Dialogformat startete im Jahr 2010 und befasste sich mit zukünftigen Herausforderungen, Aufgaben und potentiellen Lösungsansätzen rund um die Thematik des Klimawandels.


Verleihung des Zurich-Klimapreises

Um die praktische Umsetzung klimarelevanter Projekte zu fördern, hat die Zurich Versicherung Schweiz in Zusammenarbeit mit der Stiftung Risiko-Dialog im letzten Jahr den Zurich-Klimapreis lanciert.

Der Zurich-Klimapreis wird in verschiedenen Regionen in der Schweiz vergeben und fördert innovative Projekte, welche einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten.


Ende Oktober 2010 brachte die Stiftung Risiko-Dialog an den «Feierabendgesprächen » der Raumplanungsgruppe Nordostschweiz (RPG NO) ihr Wissen ein. In zwei Vorträgen befassten sich Jörg Berlinger und Matthias Holenstein mit Fragen der privaten Vorsorge im Bereich Naturgefahren. Dabei ist die Kommunikation ein zentrales Element.

Wie die Erfahrung zeigt, reicht Sensibilisierungnicht aus, um Menschen zur Vorsorge zu bewegen. Umfassende Naturgefahren-Kommunikation, die die private Vorsorge fördert, beinhaltet ebenso die zielgruppengerechte Vermittlung von Handlungs- und Wirksamkeitswissen sowie auch die Berücksichtigung von sozialen Faktoren – beispielsweise Gruppeneffekte, Vorbilder oder Anreize.


Erste Durchführung im November 2010 in LuzernUnsicherheiten
mit Unterstützung des Kantons Luzern, Dienststelle Verkehr und  Infrastruktur

Zweite Durchführung im März 2011 in Frauenfeld
mit Unterstützung des Kantons Thurgau, Amt für Umwelt

Zum Thema Kommunikation im Bereich Naturgefahren bietet die Stiftung Risiko-Dialog einen Workshop an. Eingeladen sind alle, die sich für die Problematik bei der Kommunikation von Unsicherheiten interessieren und in einem experimentierfreudigen Kreis Strategien erarbeiten möchten.


IDRC International Disaster and Risk Conference in Davos

An der international renommierten Konferenz IDRC in Davos 2008 präsentierte die Stiftung Risiko-Dialog ihr Projekt zur Naturgefahren-Kommunikation. Die Konferenz fand unter dem Titel "Public-Private Partnership - Key for Integral Risk Management and Climate Change Adaptation" statt.


Stiftung Risiko-Dialog St. Gallen | Hirtenweg 7 | 9010 St. Gallen | Tel. +41 52 551 10 01 | info@risiko-dialog.ch
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