Nano-, Gen- und Biotechnologien | Dialoge

2010 BASF Dialogforum Nano

BASF-Vertreter diskutieren mit Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen, Gewerkschaften, Kirchenvertretern und Wissenschaftlern zu Fragen von Information und Transparenz entlang der Wertschöpfungskette im Bereich Arbeitsschutz, gegenüber Behörden und Verbrauchern.

 



Seit 2009 BAG Konsensplattform: Information von Konsumentinnen und Konsumenten über synthetische Nanomaterialien in Produkten

Im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit BAG konzipiert und moderiert die Stiftung Risiko-Dialog die Konsensplattform „Information von Konsumentinnen und Konsumenten über synthetische Nanomaterialien in Produkten“. An diesem Stakeholder-Dialog beteiligt sind Vertreter und Vertreterinnen von Konsumentenorganisationen, der Industrie, des Detailhandels sowie der Behörden. Ziel ist es, Handlungsoptionen zu einem Kommunikations-Mix gemeinsam zu erarbeiten. Besonders die Frage nach der Deklaration von Nano-Produkten soll behandelt werden. In drei Workshops werden die Standpunkte und Interessen der Stakeholder aufgegriffen und ihre Fragen von Experten kommentiert.

 

 

2008 2nd Annual Safety for Success Dialogue

Die Generaldirektion Verbraucher und Gesundheit der EU-Kommission organisiert eine jährliche Dialogveranstaltung im Bereich Nahrungsmittel, Konsument und Gesundheit. Antje Grobe ist für die Moderation zuständig.

 

 

2008 CIAA Nanotechnology Dialogue

Antje Grobe moderierte das Schlusspanel des Roundtables der europäischen Lebensmittelindustrie mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener NGO.

 

 

Seit 2007 CEFIC Dialogue Project: Enabling Responsible Innovations of Nanotechnologies

Im Auftrag des European Chemical Industry Council (CEFIC) lanciert die Stiftung Risiko-Dialog den Stakeholder-Dialog "Enabling Responsible Innovations of Nanotechnology". Das Ziel des Dialogs ist die Integration der verschiedenen nationalen Stakeholder-Perspektiven auf EU-Ebene. In der Vorbereitungsphase führt die Stiftung Risiko-Dialog Interviews mit CEFIC-Mitgliedern in fünf europäischen Ländern, um Gemeinsamkeiten und Gegensätze zu evaluieren. In weiteren Phasen werden CEFIC-interne Schwerpunkte definiert und diese mit externen Stakeholdern diskutiert.

 

 

Seit 2005 VCI-Dialogstaffel zum Arbeitsschutz, Verbraucherschutz, Umweltschutz

Seit 2004 berät die Stiftung Risiko-Dialog den Verband der Chemischen Industrie in Deutschland (VCI) beim Aufbau einer Stakeholder-Dialogstaffel zu aktuellen Risikofragen der Nanotechnologie. Bisher wurden ein interner Orientierungsworkshop (2005) sowie zwei Stakeholderworkshops zum Arbeitsschutz (2005 und 2007) durchgeführt. Die Dialogstaffel wird zum Thema Umweltschutz fortgesetzt.

::: Mehr zur VCI-Dialogstaffel

 

 

2005-2007 CONANO-Dialogprojekt

Im stakeholderübergreifenden Dialogprojekt wird ein Bewertungsprofil vergleichender Nutzen-Risiko-Analysen von abbaubaren und nicht abbaubaren Nano-Delivery-Produkten sowie konventionellen Mikro-Delivery-Produkten erstellt. Projektpartner sind Novartis International AG, Ciba Specialty Chemicals Inc., das Öko-Institut e.V., Freiburg, das Österreichische Ökologie Institut, Wien, und die Stiftung Risiko-Dialog.

::: Mehr zum CONANO-Dialogprojekt

 

 

2006 Econsense Dialogveranstaltung

"Chancen nutzen - Risiken managen. Weichen stellen für eine nachhaltige Nanotechnologie"

Das Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft econsense veranstaltete einen Dialog, um gemeinsam mit Politik und Fachexperten über die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Nutzung der Nanotechnologie zu diskutieren. Die Stiftung Risiko-Dialog moderierte den Dialog.

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2006 Deutsche Verbraucherkonferenz Nanotechnologie im Bereich Nahrungsmittel, Kosmetik, Textilien

Im Auftrag des Bundesinstituts für Risikobewertung (Berlin) moderierte die Stiftung Risiko-Dialog die Deutsche Verbraucherkonferenz zur Nanotechnologie. Nach einem 3-tägigen Expertenhearing wurden die Ergebnisse vor Vertretern aus Politik, Ministerien und Verbänden präsentiert.

::: Mehr zur Deutschen Verbraucherkonferenz Nanotechnologie

 

 

2006 Workshop NanoKommunikation für KMU, Hessisches Wirtschaftsministerium

Der von der Stiftung Risiko-Dialog konzipierte und moderierte Workshop bot insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, sich in der Diskussion mit Wissenschaftlern, Vertretern großer Unternehmen und einem Vertreter der Medienbranche direkt über Schlüsselfaktoren einer erfolgreichen Nanokommunikation zu informieren. Ergebnis der eintägigen Veranstaltung ist die Broschüre Nanokommunikation, in welcher die Inhalte der einzelnen Vorträge sowie ein Leitfaden zu Kommunikation von Chancen und Risiken der Nanotechnologie enthalten sind.

::: Mehr zur Broschüre NanoKommunikation

 

 

2004 Dresdener Bürgerdialoge zur Nanotechnologie

In Kooperation mit dem Deutschen Hygiene-Museum in Dresden organisierte die Stiftung Risiko-Dialog zwei Bürger-Dialoge über Chancen und Risiken der Nanotechnologie. Die Bürgerinnen und Bürger sahen insgesamt deutlich mehr Chancen als Risiken und wünschten sich von Behörden und Unternehmen eine besser vernetzte Informationen, die nachhaltige Verankerung der Arbeitsplätze sowie entsprechende Arbeitsschutzmassnahmen.

::: Mehr zu den Dresdener Bürgerdialogen

 

Stiftung Risiko-Dialog St. Gallen | Hirtenweg 7 | 9010 St. Gallen | Tel. +41 52 551 10 01 | info@risiko-dialog.ch
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