Kommunikation und Risiko | frühere Veranstaltungen

Am 13. November durften wir an der SICHERHEIT 2015, der 20. Fachmesse für Sicherheit einen Halbtag zum Themenfeld „Social Media – Gefahr oder Nutzen?“ organisieren und moderieren. Referenten aus Wissenschaft, Kantons- und Bundespolizei lieferten spannende Einblicke.


BioSafety Level 4: Management von Viren, Bakterien und Risiken

Bildquellen Keyvisual: Modell und Labor: Labor Spiez H1N1-Virus: Public Health Agency of CanadaLabor Spiez, 13:30-18:00 Uhr

Pandemien und Bioterrorismus – ein Kern- element im Umgang mit diesen Bedrohungen ist die schnelle und verlässliche Analytik und Diagnostik. Um sicher mit biologischen Substanzen der höchsten Gefahrenstufen (Bio Safety Level 3 und 4) umzugehen, baut das Labor Spiez zur Zeit das erste Sicherheitslabor der Schweiz. Die Stiftung Risiko-Dialog bot– in Kooperation mit dem Labor Spiez – die Möglichkeit, sich vor Ort ein Bild zu verschaffen und mit den Verantwortlichen direkt ins Gespräch zu kommen.


Menschliche Ersatzteile

Chancen und Risiken in der Produktion künstlicher Gelenke

Zimmer GmbH Winterthur (ehemals Sulzer Medica / Centerpulse)

Wie stellt die Zimmer GmbH sicher, dass Ärzte und Patienten Vertrauen in ihre Produkte haben? Wie sichert sie ihre Produktionsprozesse, damit einwandfreie Gelenke Mobilität und Lebensqualität sichern? Wie verhindert sie Vorfälle, die den Ruf, die Reputation eines Unternehmens über Jahre schädigen - wie im Falle der Sulzer Orthopedics in den USA im Jahr 2000, bei welchem fehlerhafte Implantate in der  Öffentlichkeit Wellen schlugen?


Risiko an der Grenze - Grenzen des Risk-Managements

Casino Zug

 

Prof. Matthias Haller, Präsident der Stiftung Risiko-Dialog, diskutiert mit Dr. Urs Leimbacher, Verantwortlicher Public Affairs Swiss Re, und Prof. Dr. Elisabeth Bronfen, Kultur- und Literaturwissenschafterin Universität Zürich, über die ambivalente Haltung des Menschen zu Risiko. Das Risiko ist seit Jahrtausenden eine Triebfeder des menschlichen Wirkens: Je höher das Risiko, desto grösser der Erfolg - oder der Fall. An aktuellen Beispielen wie der «subprime crisis» in den USA wird aufgezeigt, wie wir unser Verhalten ändern und Risiken bewältigen können. Die Veranstaltung wird vom Stadtrat Zug organisiert und ist öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

::: Programm [pdf, 117 kb]


„Nur verdeckte Rationierung ist verwerflich“
Dialogveranstaltung, 13. März 2008, Bern

Rationierung im Gesundheitswesen – das Thema ist heiss. Verfassung und Krankenversicherungsgesetz garantieren allen eine gleichwertige medizinische Versorgung. In der Realität wird aber immer mehr auf medizinisch indizierte Behandlungen verzichtet. Und zwar schleichend. Die Stiftung Risiko-Dialog lud am 13. März 2008 im Zentrum Paul Klee in Bern zu einer offenen Diskussion über dieses ethisch, politisch, ökonomisch und medizinisch sensible Thema ein. 120 Pflegende, Aerzte, Behörden, Politiker sowie Bürger nahmen rege teil.


Stiftung Risiko-Dialog St. Gallen | Hirtenweg 7 | 9010 St. Gallen | Tel. +41 52 551 10 01 | info@risiko-dialog.ch
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