Informations- & Kommunikationstechnologien | Veranstaltungen

Industrielle Prototypen, persönliche Designstücke, Nahrungsmittel, individualisierte Prothesen und sogar menschliche Organe – den 3D-Druckmöglichkeiten sind scheinbar keine Grenzen gesetzt. Doch was kann die Technik heute wirklich leisten und wo wird sie eingesetzt? Welche Entwicklungen – speziell im Bereich Medizin – sind absehbar, was bleibt Science Fiction? Und wie steht es um die juristischen Aspekte, wie Patent- und Urheberrechte oder Produktehaftung? Wo sollten dem technologisch Machbaren evtl. ethische Schranken auferlegt werden?

Solchen und weiteren Fragen will die Stiftung Risiko-Dialog (www.risiko-dialog.ch) in Kooperation mit dem Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung (TA-SWISS, www.ta-swiss.ch) in einer Lernexpedition nachgehen. An dem halbtägigen Anlass vermitteln Experten aus den Bereichen Industrie, Recht und Medizin den aktuellen Stand des Wissens und diskutieren mit Ihnen kritische Fragen.

Aktuelle Informationen finden Sie unter: www.risiko-dialog.ch/lernexpedition

 

Durchführungsort

Technopark Winterthur
Technoparkstrasse 2
8406 Winterthur

(Eingang A, Raum E 150)

Anfahrt
Lageplan

 

Datum und Uhrzeit

Mittwoch, 27. August 2014
13.45-17.30 Uhr

 

Programm

(Flyer als PDF zum Download)

ab 13.45 Eintreffen, Kaffee
14.00 Begrüssung und Einstieg
Matthias Holenstein, Geschäftsführer Stiftung Risiko-Dialog St. Gallen
Dr. Sergio Bellucci, Geschäftsführer TA-SWISS
14:10 3D-Druck: Ein Überblick über den heutigen Stand
Dr. Manfred Schmid, Leiter F&E inspire AG
14.35 3D-Druck: Rechtliche Aspekte
Dr. Daniel Ronzani, Rechtsanwalt, Ronzani Schlauri Anwälte
  Pause und Kaffee
15.30 Bioprinting: Ein Schweizer Unternehmen als Weltmarktführer
Marc Thurner, Geschäftsführer RegenHU Ltd.
15.55 Bioprinting: Aktueller Stand in der Forschung
Dr. Markus Rimann, Fachgruppe Tissue Engineering und Zellkulturtechnik, ZHAW
16.20 Ethische Aspekte des Bioprintings
Dr. Markus Christen, Ethik-Zentrum, Universität Zürich
16.45 Paneldiskussion
geleitet von Dr. Roman Högg, Stiftung Risiko-Dialog und Dr. Christina Tobler, TA-SWISS
17.30 Abschluss und Apéro

 

Kostenbeitrag

CHF 150.- (Reduzierter Preis auf Anfrage)

 

Anmeldung

Anmeldeformular

 

Referenten/Moderation

  Matthias Holenstein, Geschäftsführer Stiftung Risiko-Dialog
     
  Dr. Sergio Bellucci, Geschäftsführer TA-SWISS
     
  Dr. Manfred Schmid, Leiter F&E inspire AG
     
  Dr. Daniel Ronzani, Rechtsanwalt, Ronzani Schlauri Anwälte
     
  Marc Thurner, Geschäftsführer RegenHU Ltd.
     
  Dr. Markus Rimann, Fachgruppe Tissue Engineering und Zellkulturtechnik, ZHAW
     
  Dr. Markus Christen, Ethik-Zentrum, Universität Zürich
     
  Dr. Roman Högg, Projektleitung Stiftung Risiko-Dialog
     
  Dr. Christina Tobler, Projektleitung TA-SWISS

Immer mehr Tätigkeiten werden ins Internet verlagert. Sowohl geschäftliche, als auch private Aktivitäten sind gleichermassen von diesem Trend erfasst. Mit den neuen Möglichkeiten, die sich in den letzten zwei Jahrzehnten entwickelt haben, wächst auch die Abhängigkeit vom Internet als Infrastruktur. Einer Infrastruktur, die sich in permanentem Wandel befindet und sowohl kommerziellem, wie auch regulatorischem Druck ausgesetzt ist. Wirtschaftliche, private und politische Akteure sind darauf angewiesen, dass sie einen ungehinderten und verlässlichen Zugang zum weltweiten Internet haben. Wer ist gefordert, um dies auch in Zukunft garantieren zu können?

Die Veranstaltung fand am 5. April 2011 in Glattbrugg statt.


Bildquelle: cisco GmbHLernexpedition: ICT im Gesundheitswesen

Spital Thun

Das Schweizer Gesundheitswesen ist teuer – zu teuer, finden Expertinnen und Experten. Mit gezielter Rationalisierung wollen sie die Kosten senken. So sollen mit dem Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT)  die Prozesse und die Kommunikation vereinfacht und vereinheitlicht werden.


Vom homo sapiens zum Roboter?
Institut für Philosophie und Ethik, Witikonerstr. 15, 8032 Zürich


Durch die Verbindung von Informatik, Nano- und Biotechnologie gibt es immer bessere Möglichkeiten der Therapie und der Gesundheitsüberwachung durch «intelligente Implantate».


Veranstaltung in Zürich aus der Reihe "Verletzlichkeit der Informationsgesellschaft" im Rahmen der informatica08.
Zurich Development Center, Keltenstrasse 48, 8044 Zürich

Die Stromversorgung ist Teil der Infrastrukturen, die kritisch für das Funktionieren der heutigen Gesellschaft sind. Ein Leben ohne Strom ist weder für Private noch für Unternehmen vorstellbar. Die Steuerung der Stromversorgung basiert zunehmend auf IT-Systemen.


In Zukunft überflüssig oder lebenswichtig?

Institut für Philosophie und Ethik, Witikonerstr. 15, 8032 Zürich

Wer im Internet surft, mit dem Handy telefoniert, mit Kreditkarte bezahlt oder ein Fussballspiel an der Euro 08 besucht, hinterlässt überall seine Datenspuren. Vielen sind Bequemlichkeit und finanzielle Vorteile wichtiger als die Frage, wer welche Daten über ihn besitzt.


Digitale Kultur zwischen geistigem Eigentum und offenem Zugang

NZZ Bistro, Falkenstrasse 12, 8021 Zürich

Die Informationsgesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass Informationen leicht verbreitet werden können und deshalb frei zugänglich sind. Ein Symbol für die Informationsgesellschaft sind die Open Source Initiativen, die kostenlosen Zugang zu Software höchster Qualität gewähren.


Hat die Vergangenheit noch Zukunft?

NZZ Bistro, Falkenstrasse 12, 8021 Zürich

Unter dem Schlagwort «Cultural Heritage» werden Informationen über historische Kulturgüter gespeichert, gesammelt und bewahrt. Die Aufbewahrung des kulturellen Erbes verändert sich.


Auditorium Maximum, ETH Zürich

Rämistrasse 101, 8092 Zürich

Der erste Abendanlass im Rahmen der informatica08 Veranstaltungsreihe «Verletzlichkeit der Informationsgesellschaft» griff das Thema „Internet-Kriminalität“ auf. Das organisierte Verbrechen macht auch vor dem Internet nicht halt.


ComputerIm Rahmen der informatica08 werfen die Empa und die Stiftung Risiko-Dialog in der Veranstaltungsreihe «Verletzlichkeit der Informationsgesellschaft» einen kritischen Blick auf die heutige Informationsgesell-schaft. Die sechs Abendveranstaltungen sensibilisieren für Risiken, die sich aus der Abhängigkeit von der Informations- und Kommunikationstechnik ergeben. Die Veranstaltungen fördern das Wissen und damit einen risikobewussten Umgang der Benutzerinnen und Benutzer mit diesen Technologien. Sie bieten eine Möglichkeit, sich aktiv mit den anstehenden Chancen und Risiken der Informations- und Kommunikationstechnologien auseinanderzusetzen. Dadurch stärken sie insgesamt deren Sicherheit und Verlässlichkeit.

Sponsor: Zurich Schweiz

Medienpartner: netzwoche


Stiftung Risiko-Dialog St. Gallen | Hirtenweg 7 | 9010 St. Gallen | Tel. +41 52 551 10 01 | info@risiko-dialog.ch
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