Am Online-Seminar «Raus aus der Polarisierung» ist der Titel Programm. Zusammen mit der Fachstelle Dialog und Partizipation thematisiert die Stiftung Risiko-Dialog die fortschreitende Polarisierung unserer politischen Debatten. Wir diskutieren darüber, wie mit verhärteten Fronten in Themen wie der Covid-19-Impfung umzugehen sei und wie wir gemeinsam wieder aus der Polarisierung herausfinden können. Anstatt das Problem nur anzusprechen und zu beschreiben, möchten wir konkrete Lösungen besprechen.

 


 

Wann: Donnerstag, 04.11.2021, 12:30-14:00
Wo: Online (Link per Email)
Wer: Alle Interessierten aus Politik, Forschung, Medien und der Zivilgesellschaft sind herzlich eingeladen.

 

Hier finden Sie die Anmeldung, der Link zur Teilnahme wird kurz vor der Veranstaltung per Mail an alle Teilnehmenden versendet.

 

Beiträge von:
Prof Dr. em. Ueli Mäder, Universität Basel
Dr. Cordula Reiman, Fachstelle Dialog und Partizipation
Matthias Holenstein & Kimon Arvanitis, Stiftung Risiko-Dialog

 


 

Gemeinsam beobachten wir seit gut einem Jahr die zunehmende Polarisierung der politischen Debatte am Beispiel der Covid-19 Pandemie. In dieser Zeit haben wir uns mit Ansätzen beschäftigt, um diesem Phänomen entgegenzuwirken. Während die Pandemie zurzeit die Diskussion dominiert, werden das gewonnene Verständnis und die Lösungsansätze, die im Seminar besprochen werden, auch in einer Zeit nach der Pandemie relevant bleiben.

 

Fachstelle Dialog und Partizipation

Die Fachstelle wurde im Oktober 2020 unter anderem wegen der zunehmenden Polarisierung während der Pandemie ins Leben gerufen. Denn in einer ausserordentlichen Lage sind ausserordentliche Projekte gefordert. Bestehende Strategien müssen weiterentwickelt und angepasst werden – unter Einbezug der Zivilbevölkerung. Die Expertinnen und Partner rund um die Fachstelle für Dialog und Partizipation bieten Analyse, Lösungen und helfen bei der Umsetzung.

 

Die Stiftung Risiko-Dialog

Seit mehr als 30 Jahren verfolgt die Stiftung Risiko-Dialog als unabhängige Plattform das Ziel, innovative und tragfähige Lösungen sowie Rahmenbedingungen zu entwickeln, um technologische Neuerungen, Veränderungen in der Umwelt und Risiken zu verstehen und den Umgang damit partizipativ zu gestalten. Sie kooperiert dabei mit den jeweiligen Partnern aus der Zivilgesellschaft, Forschung, Wirtschaft, Behörden, Politik aus dem In- und Ausland.