
Krisenmanagement | Erfolg durch Vorbereitung und gesellschaftlichen Dialog.
Auch im Krisenmanagement findet eine gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Risiken und deren Folgen stat. Neben einer stakeholdergerechten Kommunikation ist die vorgängige Diskussion möglicher Szenarien ein zentraler Erfolgsfaktor. Ein gemeinsam ausgerichtetes Vorgehen und der Einbezug Aller ermöglicht eine zielgerichtete Bewältigung.
Ausgewählte Projektreferenzen
Bundesstab ABCN (seit 2011)
Die Stiftung Risiko-Dialog unterstützt in einem Konsortium den neu geschaffenen Bundesstab ABCN der Schweiz, der alle Bundesämter zu einem strategischen Beratungsorgan des Bundesrats zusammenbringt. Die mehrjährigen Arbeiten umfassen konzeptionelle Beratung als auch die Vorbereitung einer umfassenden Erdbebenübung für 2012.
Geothermie St. Gallen (seit 2011)
Das Geothermieprojekt in St. Gallen betreibt ein umfassendes Risikomanagement. Zum Umgang mit Restrisiken gehörtzudem ein Krisenmanagement, um auch auf Unerwartetes vorbereitet zu sein. Dabei wird zwischen dem operativen und dem strategischen Krisenmanagement unterschieden, die andere Antworten erfordern.
Erfolgreiche Krisenkommunikation beginnt vor der Krise (2007)
Wer in der Krise kommunizieren will, hat keine leichte Aufgabe. Die Praxis zeigt, dass fast immer von der einen oder anderen Seite Kritik laut wird. Der Artikel der Stiftung Risiko-Dialog beschreibt Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren der Krisenkommunikation und geht auf die Bedeutung der Kommunikation vor der eigentlichen Krise ein.
Publiziert im Bulletin zur schweizerischen Sicherheitspolitik 2007
Weitere Informationen und Kontakt
Kontaktperson: Matthias Holenstein