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Unser Blog enthält Artikel zu den neuesten Entwicklungen in den verschiedenen Risikobereichen, die von der Stiftung bearbeitet werden. Zudem beleuchtet er aktuell stattfindende Dialoge mit dem Ziel, Erfolgsfaktoren aufzuzeigen.
Über Ihr Feedback oder Ideen zum Blog würden wir uns freuen. Schreiben Sie uns:
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Montag, den 05. Dezember 2011 um 09:53 Uhr |
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Die Stiftung Risiko-Dialog führt Anfang 2012 eine Onlineumfrage zum Thema «Gesellschaftlicher Umgang mit Risiken» durch. Folgende Fragen stehen dabei im Zentrum: Wie werden aktuelle Risikothemen und Trends eingeschätzt? Was wird den zukünftigen Umgang mit Risiken prägen?
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns dann 15 Minuten schenken würden, um die Umfragen auszufüllen. Besten Dank!
::: Link zur Umfrage |
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Klimafreundliches Verhalten mit innovativen Dialogformen fördern |
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Montag, den 05. Dezember 2011 um 09:49 Uhr |
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Die Folgen der globalen Klimaerwärmung sind auch für die Schweiz eine Herausforderung. Die Entwicklung des Klimas ist abhängig vom Ausmass der Treibhausgasemissionen und damit von menschlichem Handeln und politischen Entscheidungen.
Um Menschen für konkretes klimabewusstes Handeln zu sensibilisieren und Anreize für nachhaltige Massnahmen zu schaff en, existieren unterschiedliche Initiativen. Die Zurich Schweiz hat in Kooperation mit der neutralen Stiftung Risiko-Dialog in verschiedenen Regionen der Schweiz Klimainitiativen lanciert. Mit regional durchgeführten Dialogveranstaltungen wird vor Ort auf die Klimathematik aufmerksam gemacht. Ein Klimapreis motiviert Menschen und Unternehmen, sich in ihrer Umgebung aktiv mit der Thematik auseinanderzusetzen. Die Zurich Schweiz engagiert sich damit mit ihren Kunden im Klimathema – bewusst unabhängig vom täglichen Versicherungsgeschäft. Die Stiftung Risiko-Dialog garantiert mit ihrer Unabhängigkeit, Neutralität und Fachkompetenz die Glaubwürdigkeit der Veranstaltungen und der Vergabe des Klimapreises.
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Workshop: Warum machen meine Anwender nicht, was sie sollen? |
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Montag, den 05. Dezember 2011 um 09:46 Uhr |
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Mitarbeitende vieler Organisationen werden regelmässig aufgefordert ihr Passwort zu ändern, Daten nicht über USB-Sticks auszutauschen und vieles mehr. Solche Regeln stossen oft auf geringe Akzeptanz. Im Rahmen einer Kundenveranstaltung der Firma BSG Unternehmensberatung leiteten Dr. Roman Högg und Matthias Holenstein von der Stiftung Risiko-Dialog Ende September einen Workshop zu diesem Thema. Mit IT-Sicherheitsexperten beleuchteten sie die Bandbreite des menschlichen Verhaltens im Alltag. Rein sachlich begründete Ge- und Verbote zeigen häufig wenig Wirkung. Oft beinhalten diese nur die Perspektive der Informatikabteilung und nehmen kaum Rücksicht auf den Alltag der Anwender. Die Workshopthemen reichten vom Verhältnis zwischen Emotionen und rationalen Entscheidungen, über Technologieakzeptanz bis zu Lehren, die aus dem Social Engineering gezogen werden können.
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Gamification – gewünschtes Verhalten spielerisch belohnen |
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Montag, den 05. Dezember 2011 um 09:43 Uhr |
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Gamification beschreibt die Idee, Prinzipien des Spieledesigns zu nutzen, um Menschen zu einem bestimmten Verhalten zu motivieren. Dabei wird die menschliche Prädisposition ausgenutzt, sich gerne spielerisch zu betätigen. Ziel ist es, langweilige oder mühsame Tätigkeiten attraktiv zu gestalten, indem man sie mit einem «Gamelayer» (einer «Spieleschicht») überzieht. Oft verwendet man dazu heute Punktesammelsysteme (zum Beispiel bei Flugmeilen oder Kundenbindungskartenin Supermärkten).
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Individuelles Verhalten im sozialen Kontext |
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Montag, den 05. Dezember 2011 um 09:36 Uhr |
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Zielgruppengerechte Risikokommunikation
Bei einer Vielzahl von Risiken herrscht weitgehend Konsens darüber, dass sie zu vermeiden sind und welche Massnahmen dazu nötig sind. Dabei stellt sich die Frage: Wie können Menschen motiviert werden, sich adäquat zu verhalten?
In den Projekten der Stiftung Risiko-Dialog – etwa zum Klimawandel oder dem Schutz vor Naturgefahren – stellt sich zunehmend die Frage, wie Menschen für ein bestimmtes Verhalten motiviert werden können, um Prävention zu betreiben oder sich während eines Ereignisses adäquat zu verhalten. Bei Hochwasser zum Beispiel können Schäden durch bauliche Massnahmen vermieden werden. Ähnliche Fragestellungen finden sich auch im Bereich der IT-Sicherheit. In Organisationen werden Mitarbeitende von der IT-Sicherheitsabteilung oft zu zwar fachlich richtigen Massnahmen aufgefordert, die sie in ihrer täglichen Arbeit aber behindern (zum Beispiel häufige Passwortwechsel).
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