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Damit Risikokommunikation nicht zum Risiko wird

Risikokommunikation ist im Krisenfall schwierig zu steuern; sie muss integraler Bestandteil des Risikomanagements sein. Das riskCom evaluation ermöglicht einer Organisation, ihre Risikokommunikation zu evaluieren, um sie zu verbessern und Vertrauen und Glaubwürdigkeit zu erhalten beziehungsweise aufzubauen. Aus den Erkenntnissen kann die Organisation ihre Risikokommunikation für die Zukunft optimal gestalten.

Zentrales Element des riskCom evaluation ist die Einbettung der Risikokommunikation in die aktuelle gesellschaftliche Debatte. Zudem schliesst die Evaluation die Sicht aller relevanten Stakeholder ein.

Wichtige Elemente und Basis für die Zielerreichung sind

  • die Früherkennung von Konfliktpotentialen und damit die Verbesserung des Reputationsmanagements und

  • die Innovation von Dienstleistungen und Produkten aufgrund der erfolgten Impulse.

riskCom evaluation erhöht die Selbstreflexion und das Wissen über die Aussenwahrnehmung. Zudem erhöht sich bereits während der Evaluation die Bedeutung der Kommunikation auf allen Stufen einer Organisation.

Damit ein Konflikt nicht zu Krise wird. Oder: Damit die Krise zur echten Chance für die Zukunft wird.

 

::: Nutzen und Resultate

::: Für wen wurde riskCom evaluation entwickelt?

::: Anwendungsgebiete

::: Ansatz

::: Evaluationsprozess

::: Mehr Informationen und Beratung


Nutzen und Resultate

  • Unternehmens- und organisationsspezifische Beurteilung aus umfassender Sicht in Form eines Berichts und gangbare Empfehlungen

  • Ueberblick über die verschiedenen Risikofaktoren in der Kommunikation sowie eine Schärfung der Sensibilität auf allen Stufen für versteckte Risikofaktoren
  • Ueberblick über die relevanten externen und internen Adressaten der Risikokommunikation und deren Feedback über die eigene Risikokommunikation

  • Bereits während des Evaluationsprozess' findet eine Erhöhung der Glaubwürdigkeit und des Vertrauens statt


Für wen wurde riskCom evaluation entwickelt?

Es eignet sich speziell für das Management von

  • Behörden,

  • Unternehmen und Versicherungen,

  • Verbänden und NGOs.


Anwendungsgebiete und Nutzen

  • im Rahmen von Beratungen und Schulungen

 

Ansatz

Das umfangreiche Kriteriensystem integriert verschiedene Perspektiven der Stakeholder in Risikodebatten. Dazu gehören Behörden, Politik, Unternehmen, Versicherungen, NGOs (z.B. Umwelt- und Konsumentenorganisation) sowie Medien. Die Methode ermöglicht ein effektives, differenziertes und transparentes Beurteilungsverfahren.

Es basiert auf Erkenntnissen der Soziologie, Komplexitätstheorie, Risikomanagement, -wahrnehmungsforschung und –kommunikation sowie der Managementforschung.

 

Evaluationsprozess

Der Prozess dauert vier bis sechs Monate.

 

Mehr Informationen und Beratung

Matthias Holenstein steht Ihnen für Beratung und bei Fragen gerne zur Verfügung.