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Wirksame Strategien der Risikokommunikation
riskTool interactions ist eine Modell-Software, die interaktiv aufzeigt, wie Organisationen eine öffentliche Risikodebatte beeinflussen können – und wie nicht. Das Modell ist eine Abbildung der Mobilfunkdebatte - allerdings ist das Tool so konzipiert, dass es auf andere Risikodebatten im Technologiebereich zugeschnitten werden kann. Es bildet breites Erfahrungswissen aus der Praxis und Wissenschaft ab. Die wechselseitigen Wirkungen der verschiedenen Akteure und ihre Zusammenhänge werden in ihrer Gesamtheit dargestellt. Sie ermöglichen die Analyse der eigenen Position und bilden eine Grundlage für die Wahl einer Kommunikationsstrategie. Behörden, Unternehmen, Verbände und NGOs haben unterschiedliche Einflussmöglichkeiten. Während die einen die öffentliche Aufmerksamkeit mit einer proaktiven Kommunikationsstrategie stark beeinflussen können, können andere mit derselben Strategie den Stand des Vertrauens und damit die Kooperationsbereitschaft nur knapp halten. riskTool interactions ist integraler Bestandteil der Beratungstätigkeit, bei welcher zusammen mit dem Partner eine zielorientierte Kommunikationsstrategie erarbeitet wird. ::: Anwendungsgebiete und Nutzen
::: Resultate ::: Ansatz ::: Für wen wurde riskTool interactions entwickelt? ::: Basis ::: Mehr Informationen und Beratung Anwendungsgebiete und Nutzen
Im Rahmen von Beratungen und Schulungen ermöglicht riskTool interactions, einen Überblick über die verschiedenen Akteure, Parameter und Einflussfaktoren wie gesellschaftliche Technikfreundlichkeit bzw. -feindlichkeit der Risikodebatte zu gewinnen, Zusammenhänge zu erkennen, verschiedene Annahmen über die Interaktionen und Kommunikationsstrategien strukturiert zu diskutieren und systematisch zu testen, eigene Schwächen und Verwundbarkeit in der gegebenen Risikodebatte zu erkennen.
Resultate Grundlagen für eine fokussierte Kommunikationsstrategie Hinweise für eine Optimierung der Kommunikationsressourcen Zielorientierte Positionierung in der Debatte
Ansatz Der Ansatz integriert verschiedene Perspektiven und Strategien der vielfältigen Stakeholder in Risikodebatten. Dazu gehören Behörden, Politik, Unternehmen, Versicherungen, NGOs (z.B. Umwelt- und Konsumentenorganisation) sowie Medien. Er basiert auf Erkenntnissen der Medientheorie, Soziologie, Kognitionspsychologie, Risikowahrnehmungsforschung und –kommunikation. Mit dem interaktiven Modell können verschiedene Kommunikationsstrategien mit ihren Wirkungen auf z.B. Glaubwürdigkeit und Vertrauen, aber auch Klagebereitschaft und Medienintensität simuliert werden. Für wen wurde riskTool interactions entwickelt? Es eignet sich speziell für Basis
riskTool interactions ist so konzipiert, dass es auf Risikodebatten im Technologiebereich zugeschnitten werden kann. Ursprünglich wurde das Simulationsmodell, die Kommunikationsstrategien und ihre Wirkungen auf die Debatte rund um Gesundheitsrisiken des Mobilfunks entwickelt.
Mehr Informationen und Beratung ::: Abstract Forschungsprojekt Mobilkommunikation (pdf, 96kb, engl.) Für Beratung und bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
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