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Zukunftspotenziale von Nanotechnologien
Nanotechnologien (1 Nanometer = ein Millionstel Millimeter = 10ˆ-9 Meter) gelten als Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Sie helfen die Welt des Allerkleinsten zu ver- stehen und neue Anwendungsmöglichkeiten auf mikromolekularer Ebene zu erzeugen. Nano- materialien finden ihren Einsatz z.B. in der Medizin, in der Umwelt-technologie, im Auto- mobilbereich, bei Oberflächenbeschichtungen, Textilien, Kosmetika oder bei Lebensmittelverpackungen. Neben bereits realisierten Anwendungen werden die Möglichkeiten zur Anwendung von Nanotechnologien stetig weiterentwickelt. Die frühzeitige Erörterung von Chancen und Risiken ist einer der Schlüsselfaktoren für die verantwortungsvolle Innovationsbegleitung von Nanotechnologien.
Dialoge zu Nanotechnologien
Noch in keiner anderen Technologie-Debatte wurden so frühzeitig Dialoge zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Umweltorganisationen und Behörden durchgeführt. Chancen und Risiken müssen für das immer breitere Spektrum an Anwendungen ausgelotet werden. Die Stiftung Risiko-Dialog konzipiert und moderiert Dialog-Veranstaltungen zwischen verschiedenen Interessengruppen oder mit Bürgerinnen und Bürgern. Ziel dabei ist es, die unterschiedlichen Perspektiven zu verdeutlichen und gemeinsame Lösungswege zu entwickeln. Inhaltlich stehen Themen wie Arbeitsschutz, Verbrauchersicherheit, Umweltschutz sowie Kommunikation und Information im Mittelpunkt.
::: Dialoge rund um Nanotechnologien
Informationsplattform Nano-Sicherheit.de
Die Stiftung Risiko-Dialog hat im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesenwicklung die Internet-Plattform «Nano-Sicherheit.de» wissenschaftlich begleitet und redigiert. Die Informationen und Links sind gegliedert in die Themenschwerpunkte Definition, Rechtsrahmen, Risikobewertung, Risikomanagement, öffentliche Wahrnehmung und Kommunikation. Zudem bietet ein Glossar die Erklärung von Begriffen von A wie Aerosol bis Z wie Zellgänigkeit. Zielgruppe sind Unternehmen, Wissenschafter, Verbraucher und Behörden sowie die interessierte Öffentlichkeit. Die Plattform bietet einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand sowie über die Diskussion um potenzielle Chancen und Risiken von Nanotechnologien.
::: Zur Informationsplattform Nano-Sicherheit.de
Inhalt dieses Themenordners
::: Dialoge
::: Veranstaltungen
::: Publikationen
::: Pressespiegel
Links
Organisationen und Institutionen, die sich mit den Risiken von Nanotechnologie beschäftigen:
::: BAG
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Bundesamt für Gesundheit (BAG)
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::: BAFU
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Bundesamt für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (BAFU)
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| ::: CBEN |
Rice University Center for Biological and Environmental Nanotechnology |
| ::: IRGC |
International Risk Governance Council (IRGC) |
::: EMPA
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Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) - Übersichtssite moderne Materialien, Oberflächen, Grenzflächen |
| ::: Nano Europe |
Internationale Messe zur Nanotechnologie |
| ::: Nanodot |
Nachrichten zur Nanotechnologie des Foresight Instituts |
| ::: NCCR Nano |
Nationales Kompetenzzentrum Nanowissenschaften, Universität Basel |
| ::: Öko-Institut |
Broschüre 'Nano-Massstäbe' |
::: Deutsche Bundesregierung
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NanoKommission der deutschen Bundesregierung
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| ::: TA-SWISS |
Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung, Studie über derzeitige und zukünftige Anwendungsbereiche der «Nanotechnologie in der Medizin» |
| ::: Top Nano 21 |
Forschungsförderung Nanotechnologie in der Schweiz |
::: ZIRN
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Interdisziplinärer Forschungsschwerpunkt Risiko und Nachhaltige Technikentwicklung der Universität Stuttgart (ZIRN)
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Kontakt
Kontaktperson: Antje Grobe
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