Die Entwicklung und der Einsatz neuer Technologien im Gesundheitswesen sind anspruchsvoll. Eine enge Kooperation zwischen IT-Branche und beispielsweise Spitälern ist notwendig. Findet der Know-how-Transfer aktuell zu wenig koordiniert statt? Muss die Schweizer Bevölkerung in Zukunft die Konsequenzen dafür tragen? Die Stiftung Risiko-Dialog will dieses Thema an der Lernexpedition näher beleuchten.
Ziele und Nutzen
Die Veranstaltung hatte zum Ziel,
- Zukunftsperspektiven von ICT im Gesundheitswesen aufzuzeigen
- Chancen und Risiken von neuen Technologien im Gesundheitswesen zu diskutieren
- mögliche Wege für die Zusammenarbeit zwischen IT-Branche und Leistungserbringer im Schweizer Gesundheitswesen zu diskutieren.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Fachleute aus dem Gesundheitswesen und der Industrie, die sich mit dem Einsatz von neuen Informations- und Kommunikationstechnologien beschäftigen, sowie Interessierte aus IT und dem Gesundheitswesen.
Programm: Freitag, 28. November 2008
| 08:45 | Begrüssungskaffee |
| 09:00 | Computer statt Ärzte – zum Wohle der Patienten? |
Praxisbeispiel: „The tagged Patient“ | |
Patientensicherheit vs. Technischer Fortschritt | |
| Neue Geschäftsmodelle im Gesundheitswesen – ICT macht es möglich ICT als entscheidender Wettbewerbsfaktor im Zeitalter von “McHealth” und alles-Online”-Mentalität Referat und Diskussion: Martin Rüfenacht, Cisco, Key Account Manager Healthcare | |
| 12:00 | Diskussion und Mittagslunch - Wie kann die Zusammenarbeit Medizin – IT-Branche gestärkt werden? - Welche Auswirkungen hätte eine mangelhafte Kooperation für die Schweizer Bevölkerung? Moderation durch: Stiftung Risiko-Dialog |
| 13:15 | Fazit und Abschluss |