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Lernexpedition: Carbon Capture and Sequestration (CCS) – Option für die Schweiz? |
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Mit der «Energiewende» der Schweizer Politik werden die Karten in der Energie- und Klimadiskussion neu gemischt. Gaskombikraftwerke könnten als Brückentechnologie dienen und den Übergang zu einer rein erneuerbaren Energieversorgung vereinfachen. Doch ein erheblicher Anteil der dadurch entstehenden CO2-Emissionen muss im Inland kompensiert werden. Technologieansätze, dieses CO2 schon am Kamin abzufangen und statt in die Atmosphäre in den tiefen Untergrund zu leiten, sind vorhanden. Über den erfolgreichen Einsatz von Carbon Capture and Sequestration (CCS) entscheiden jedoch Einschätzungen über Chancen und Gefahren, die auch wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Natur sind. Die Stiftung Risiko-Dialog erkundet mit der Lernexpedition am 2. Februar 2012 dieses für viele noch unbekannte Feld.
Die Veranstaltung bietet einen Einblick in den aktuellen Stand der Forschung von CCS, beleuchtet Kostenaspekte und internationale Entwicklungen für die verschiedenen Applikationen. Zudem wird die Frage der öffentlichen Einschätzung und Wahrnehmung von Risiken im Zusammenhang mit der unterirdischen Speicherung von CO2 diskutiert.
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