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Dieses Dossier ist eine Sammlung von interessanten Veranstaltungen, Beiträgen und Links zum Thema Pervasive Computing.
Studien, Leitfäden, Berichte, Broschüren und Veranstaltungen von und mit der Stiftung Risiko-Dialog zu Pervasive Computing finden Sie hier. ::: Ausgewählte Studien & Untersuchungen ::: Veranstaltungen ::: Ausgewählte Medienartikel ::: Neue Entwicklungen / Produkte / Dienstleistungen Ausgewählte Studien & Untersuchungen Die Informatisierung des Alltags - Leben in smarten Umgebungen von Friedemann Mattern (Hrsg.). Springer Verlag, 2007, ISBN 978-3-540-71454-5, CHF 65.50/EUR 39.95 Die Informatisierung in Beruf und Freizeit nimmt zu. Informations- und Kommunikationstechnologien werden den Alltag oin Zukunft mehr und mehr durchdringen. Dabei sind viele Entwicklungsmöglichkeiten bereits absehbar: Smarte Objekte werden stark an Bedeutung gewinnen, und die Kommunikation mit Alltagsgegenständen wird selbstverständlich. Die Einsatzmöglichkeiten dieser technischen Neuerungen sind praktisch unbegrenzt. Das vorliegende Buch stellt sie ausführlich dar; die Autoren erläutern aber auch die Einflüsse auf die Gesellschaft und weisen auf Prozesse hin, die ein radikales Umdenken erfordern werden. Exploring the Business and Social Impacts of Pervasive Computing 2006. Publikation von Lawrence Kenny. Das IBM Forschungslabor, das Swiss Re Center for Global Dialogue und TA-SWISS haben eine Publikation zu Pervasive Computing herausgegeben. Ein interdisziplinäres Experten-Team hat Auswirkungen von Pervasive Computing auf Wirtschaft und Gesellschaft exploriert. Daraus ist eine englischsprachige Broschüre entstanden, die neben anderem die Unberechenbarkeit dieser komplexen Systeme thematisiert. ::: Informationen und Bestellungen bei www.ruschlikon.net Pervasive Computing 2006. Publikation der Swiss Re aus der Reihe «Risk Perception» Die Publikation beleuchtet Pervasive Computing aus Sicht der Versicherer. Neben den technischen Möglichkeiten werden auch potentielle Risiken thematisiert und Strategien zur Minimierung dieser Risiken genannt. ::: Broschüre Pervasive Computing Leben in einer smarten Umgebung 2005. Gottlieb Daimler- und Karl Benz-Stiftung Wissenschafter von Universitäten aus dem deutschsprachigen Raum entwickeln in diesem Papier Ubiquitous-Computing-Szenarien und -Auswirkungen in verschiedenen Anwendungsbereichen. Es enthält neben anderem Kapitel zu Shopping, Verkehr und Gesundheitswesen. ::: Leben in einer smarten Umgebung [pdf, 3.8 mb] Das Vorsorgeprinzip in der Informationsgesellschaft 2003. Studie des Zentrums für Technologiefolgen-Abschätzung (TA-Swiss) Diese Studie unter der Leitung von Lorenz Hilty befasst sich mit den Auswirkungen von Pervasive Computing auf Gesundheit und Umwelt. Daneben werden auch Haftpflicht- und Datenschutzaspekte aufgegriffen. Schwerpunkte sind die Anwendungsfelder Wohnen, Verkehr, Arbeit und Gesundheit. ::: Kurzversion [pdf, 258 kb] ::: Das Vorsorgeprinzip in der Informationsgesellschaft [pdf, 4.9 mb] Veranstaltungen 5.-11. Sept. 07 AT-Linz
| Ars Electronica: Goodbye Privacy
Das Medienkunst-Festival Ars Electronica in Linz untersucht die neue Alltagskultur zwischen Überwachung und medialer Selbstdarstellung. Unter dem Titel «Goodbye Privacy» wird nach Bedeutung und Verhältnis von Öffentlichkeit und Privatheit gefragt. Es sollen Strategien gesucht werden, um in der transparenten Welt digitaler Medien Privatsphäre zu schaffen. Nach Angaben der Veranstalter geht es auch um die Frage, was die Gesellschaft dem Eindringen der immer effizienteren Kontroll- und Überwachungstechnologien in den privaten Bereich entgegensetzen könne.
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Ausgewählte MedienartikelUS-Regierung veröffentlicht RFID-Security-Leitfaden heise online, 29. April 2007 Welche Risiken für Datensicherheit und Datenschutz der Einsatz von RFID-Systemen mit sich bringen kann und Empfehlungen, wie man diesen Risiken begegnen sollte, hat das National Institute of Standards and Technology[1] des US-Wirtschaftsministeriums in Guidelines for Securing Radio Frequency Identification (RFID) Systems zusammengefasst. ::: Guidelines for Securing Radio Frequency Identification Systems Implantierte Funkchips für das Personalmanagement Neben Zeitkontrollen sollten mit dem implantierten RFID-Chip auch Bezahlungsstufe, Beurteilungen und weitere Informationen dem Mitarbeiter implantiert werden - für effizientes Personalmanagement. Mitglieder des Think Tank 30 Deutschland haben im Internet fiktiv die Firma I-Chip International präsentiert, die solche Lösungen anbietet. Sie wollten damit die öffentliche Debatte beleben. ::: Mehr Informationen ::: Internetauftritt der fiktiven Firma I-Chip International Neue Vorstösse zur RFID-Selbstregulierung der Industrie heise online, 29. Mai 2006 In Deutschland haben RFID-Befürworter aus der Industrie neue Vorschläge zur Selbstregulierung vorgelegt, um bei Verbrauchern das Vertrauen in die Funktechnik zu stärken und gesetzgeberischen Auflagen zuvorzukommen. ::: Neue Vorstöße zur RFID-Selbstregulierung der Industrie Leitfaden für RFID und Datenschutz www.eicar.org, 18. April 2006 Die Taskforce RFID der European Expert Group for IT-Security (EICAR) stellt ihren Datenschutzleitfaden vor. Das Richtlinienpapier beschäftigt sich neben technischen und organisatorischen Aspekten in erster Linie mit datenschutzrelevanten Betrachtungen in Bezug auf den praktischen Einsatz von RFID-Lösungen. Damit unterstützt EICAR vor allem Unternehmen, die in Zukunft RFID –Projekte umsetzen. Sie erhalten genaue Informationen, auf welche datenschutzrelevante Aspekte beim Einsatz von RFID zu achten ist. ::: Datenschutzleitfaden [pdf, 290 kb] Was darf Technik? Die Zeit, 9. März 2006 Bei einer Online-Umfrage über Pervasive Computing kam unter anderem heraus: Je informierter jemand ist, umso vorsichtiger wird er. Für fast alle Befragten ist es wichtig, die Kontrolle zu behalten. ::: Was darf Technik? Neue Entwicklungen / Produkte / DienstleistungenHitachi treibt Miniaturisierung von RFID-Tags voran heise online, 16. Februar 2007 Der japanische Mischkonzern Hitachi präsentierte in San Francisco den Prototypen eines RFID-Chips, der im Kern nur noch 0.05mm x 0,05mm x 5µm misst. Hinzu kommen die Ausdehnungen einer externen Antenne. ::: Vollständiger Beitrag Batterielose Funksensoren Die EnOcean GmbH aus München hat eine Funktechnologie entwickelt, die batterielos Schaltsignale und Messwerte übermitteln kann. Momentan wird die Technologie für intelligente und energieeffiziente Gebäudesysteme eingesetzt. ::: Mehr Informationen The Smart Tachograph Vlad Coroama und Marc Langheinrich haben mit dem Smart Tachograph den Prototyp eines Geräts entwickelt, welches es Versicherungen ermöglicht, ihre Prämien laufend an das Risikoverhalten eines Kunden anzupassen. Mittels Sensoren liefert der Smart Tachograph jede Sekunde Daten über das Fahrverhalten eines Autofahrers. ::: The Smart Tachograph
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