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Grundlegende Aspekte der gesellschaftlichen Risikowahrnehmung
Neben den Schwerpunktthemen beschäftigt sich die Stiftung Risiko-Dialog regelmässig mit grundlegenden Aspekten gesellschaft-licher Risiken. Beispielsweise mit dem zunehmenden Streben nach Sicherheit und Vertrauen. Zudem greift sie punktuell weitere aktuelle Risikothemen auf. Solidarität Solidarität – also die gegenseitige Unterstützung von Gruppen und Individuen – war früher eines der Grundprinzipien menschlichen Zusammenlebens. Der gesellschaftliche Wandel hat zu einem Bedeutungsverlust solidarischen Handelns geführt. ::: Solidarität Lebensmittelrisiken In einer nicht-öffentlichen "Food-Plattform" mit Akteuren aus Produktion, Handel, Gastronomie, NGOs und Behörden werden die Risiken im Lebensmittelbereich und in der Ernährung thematisiert. ::: Lebensmittelrisiken Sicherheitsgesellschaft Woher kommt das zunehmende gesellschaftliche Bedürfnis nach Sicherheit und wohin führt es? Die Stiftung Risiko-Dialog hat sich mit der Dynamik hin zum Streben nach Sicherheit beschäftigt, welches selbst ein Risiko darstellen kann. ::: Sicherheitsgesellschaft Misstrauen Vertrauensbildende Massnahmen sind in aller Munde. Doch die Frage lautet nicht, wie Vertrauen möglichst rasch wieder hergestellt wird, sondern: Wie gelingt eine sinnvolle Balance zwischen Misstrauen und Vertrauen im eigenen Unternehmen, in persönlichen Beziehungen oder zu konkurrenzierenden Organisation. ::: Misstrauen Phantomrisiken Phantomrisiken, wie Amalgam oder "Elektrosmog", sind ein Phänomen gesellschaftlicher Ungewissheit. Sie tauchen dort auf, wo die Technikbegeisterung der Industriegesellschaft in Skepsis und Bedenken umschlägt. Und sie zeigen besonders deutlich, was auch für andere Risikodebatten gilt: Individuelle und gesellschaftliche Bewertungen sind entscheidend für die Entstehung von Risiken. ::: Phantomrisiken
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