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[ENGLISH VERSION]
Information und Transparenz entlang des Produkt-Lebensweges von Nanomaterialien
Im BASF Dialogforum Nano arbeiten Vertreterinnen und Vertreter von Umwelt- und Verbraucherorganisationen, Gewerkschaften, wissenschaftlichen Instituten und Kirchen (zivilgesellschaftliche Akteure) gemeinsam mit Mitarbeitenden der BASF SE zu verschiedenen Fragen rund um das Thema Nanotechnologien. In den Dialogveranstaltungen 2009/2010, die von der Stiftung Risiko-Dialog, St. Gallen geleitet wurden, entstanden Empfehlungen, wie Information und Transparenz entlang des Produkt-Lebensweges gewährleistet werden können.
Das BASF Dialogforum Nano greift die unterschiedlichen Informationsbedürfnisse der Stakeholder auf und erarbeitet konkrete Empfehlungen zur Leitfrage: „Wer soll was, mit welchen Mitteln, von wem, zu welchem Zweck, wann erfahren können?“
Zu folgenden Informationsinstrumenten wurden gemeinsam konkrete Empfehlungen erarbeitet:
- Sicherheitsdatenblatt SDB
- Technische Information
- Kundengespräch
- Schulungen / Unterweisungen
- Interne Datenbank
- Web
- Nachhaltigkeits- oder CSR-Bericht
- Hotline
Allgemeine Informationsinstrumente für zivilgesellschaftliche Akteure
- Beantwortung individueller Fragen
- Mitarbeiter- / Mitgliederinformation
- Spezifische Informationsinstrumente für die Kirche
- Spezifische Informationsinstrumente für Gewerkschaften
Der Abschlussbericht liegt nun in englischer und deutscher Sprache vor und steht zum Download bereit: ::: BASF Dialogforum Nano - Information und Transparenz entlang des Produkt-Lebensweges von Nanomaterialien, (pdf, 800kb)
::: BASF Dialogueforum Nano - Information and Transparency Along the Product Life Cycle of Nanomaterials (pdf, 800kb, english version) |
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Natural Hazard Management und Communication |
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Potentials for Prevention due to Insurance Companies and Private Precautionary Behaviour
Autoren: Martina Brunnthaler, Matthias Holenstein und Matthias Haller (Beitrag am Internal Disaster and Risk Conference IDRC Davos 2010)
Der Artikel zeigt auf, wie die Versicherung gegen Naturgefahren mit privatem Vorsorgeverhalten verknüpft ist und wie Vorsorgeverhalten durch Versicherer gefördert werden kann.
::: Extended Abstract der Studie [pdf, 134kb] |
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Risikowahrnehmung Versorgungsqualität |
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"Stromausfälle beschäftigen nicht, Stromknappheit schon." So können die Resultate der neuen Studie zur Risikowahrnehmung Versorgungsqualität zusammengefasst werden. Die Stiftung Risiko-Dialog ging im Auftrag des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich ewz den Fragen nach, wie die Bevölkerung Stromausfälle erlebt und welche Erwartungen sie an den Stromversorger hat. |
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Im Dialogprojekt CONANO erarbeiteten Novartis International AG, Ciba Specialty Chemicals Inc., das Öko-Institut e.V., Freiburg, und das Österreichischen Ökologie Institut, Wien, zusammen mit der Stiftung Risiko-Dialog eine gemeinsame Nutzen-Risikoanalyse zu Nano-Delivery-Sytemen.
::: CONANO Schlussbericht - Executive Summary [pdf, 57kb] ::: CONANO Schlussbericht [pdf, 799kb] |
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Risikowahrnehmung Energieperspektiven 2035 |
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Chancen und Risiken partizipativer Verfahren im Gesundheitsbereich |
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Nanotechnologie im Spiegel der Medien |
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Medienanalyse zur Berichterstattung über Chancen und Risiken der Nanotechnologie Januar 2001 – April 2005
Autoren: Dr. Antje Grobe, Caspar Eberhard, Martin Hutterli Die oftmals unterstellte Technikfeindlichkeit der Medien trifft auf die Nanotechnologie eindeutig nicht zu. Dies zeigt eine Medienanalyse der Stiftung Risiko-Dialog. Die Berichterstattung ist klar positiv. Deutschsprachige Zeitungen und Zeitschriften betonen viel eher die Chancen der Nanotechnologie als die potentiellen Gefahren. Die Nanotechnologie ist eine der wichtigsten Zukunftstechnologien mit grossem Innovationspotenzial für die chemische und pharmazeutische Industrie, die Automobilindustrie, Medizin- und Biotechnologie sowie die Umwelt- und Energietechnologie. In Befragungen der Öffentlichkeit überwiegen die positiven Einstellungen gegenüber der Nanotechnologie. Trotzdem befürchten Stakeholder, dass eine ähnlich ablehnende Haltung gegenüber dieser Technologie entstehen könnte, wie sie aus der Gentechnik-Debatte bekannt ist. |
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