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Risiko-Kompetenz
Risiken neuer Technologien sind stets von Ungewissheit und Unsicherheit begleitet. Wie soll mit potentiellen künftigen Gefahren umgegangen werden? Naturwissenschaftlich-technische Risikoanalysen allein können diese Fragen nicht beantworten. Individuelle Wahrnehmungen und gesellschaftliche Bewertungen entscheiden die Entstehung von Risiken mit. Das Stiftungsteam beschäftigt sich deshalb mit:
- Fragen der Risikowahrnehmung,
- Ansätzen einer konstruktiven Risikokommunikation,
- und Prozessen eines integrierten Risikomanagements.
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Kommunikations-Kompetenz
Ein kompetenter Umgang mit Risiken kann durch Gespräche zwischen Interessengruppen gefördert werden. Technikanalysen vermögen bestenfalls zu beantworten, was die Zukunft bringen kann. Was die Zukunft bringen darf oder soll - dies ist in einem gesellschaftlichen Aushandlungsprozess zu diskutieren. Führen die Akteure frühzeitig Gespräche, kann das öffentliche Konfliktpotenzial vermindert werden. Die Stiftung hat deshalb:
- die "Logiken" der unterschiedlichen Interessengruppen analysiert,
- Methoden und Verfahren entwickelt, wie Nicht- und Missverständnisse zwischen Interessengruppen überbrückt und Gespräche gefördert werden können.
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Netzwerk
Die Stiftung Risiko-Dialog arbeitet mit Experten verschiedenster Disziplinen aus Sozial-, Natur-, Medizin-, Rechts- und Technischen Wissenschaften zusammen, ebenso mit Exponenten gesellschaftlicher Interessengruppen. Die unterschiedlichen Sichtweisen ermöglichen eine qualifizierte Meinungsbildung.
::: Netzwerk der Stiftung
Die Kenntnisse und Erfahrungen in Risiko- und Kommunikationsfragen werden genutzt für frühzeitige interdisziplinäre
::: Beratungen
::: Dialoge
::: Studien
zu gesellschaftlichen Risikothemen.
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